Ostern bis Pfingsten

 

OSTERN BIS PFINGSTEN


Noch immer bestimmt das Corona-Virus viele Bereiche unseres Lebens. Auch zahlreiche kirchliche Angebote und Veranstaltungen sind nach wie vor davon betroffen. Zum Schutz der Teilnehmenden finden in zahlreichen Kirchengemeinden momentan keine oder nur wenige Präsenzveranstaltungen statt. Alternativ bieten wir hier allen Interessierten für die Zeit von Ostern bis Pfingsten unterschiedliche Onlineangebote für zu Hause. 

► OSTERN

► QUASIMODOGENITI

OSTERN


"Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Mit diesen Worten begrüßen sich Christen seit vielen Jahrhunderten zum Osterfest. Als die Frauen am ersten Ostermorgen am Grab ankamen, konnten sie es nicht fassen: der Stein war wegerollt, das Grab war leer, Jesus nicht mehr da. Nur ganz langsam wurde ihnen klar, dass das Unvorstellbar tatsächlich Wirklichkeit geworden war. Die Botschaft der Engel und die Begegnung mit dem Auferstandenen lässt es für sie endgültig Ostern werden. Jesus ist auferstanden! Jesus lebt!

Osterpredigt zum Nachlesen

Eine Osterpredigt mit Gedanken zur Ostergeschichte aus dem Johannesevangelium, Kapitel 20 von Superintendentin Ute Mertens.

Osternacht

Die Osternacht wurde aufgezeichnet in der Kirche in Grüningen. Gestaltet wird sie von Pfarrer Thorsten Minuth gemeinsam mit Kantor Thorsten Fabrizi und Katja Wartenberg.


 

Musikalischer Ostergruß

Alle Bläserinnen und Bläser des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland waren aufgerufen, sich an einem "Ostergruß" zu beteiligen. Aus den vielen individuellen Einzelvideos ist schließlich ein Gemeinschaftsvideo zu dem Choral „Gelobt sei Gott“ im Satz von Melchior Vulpius, mit einem Vor- und einem Nachspiel von Landesposaunenwart Frank Plewka, entstanden.


SONNTAG QUASIMODOGENITI


Wochenspruch: "Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten." (1. Petrus 1,3)

Der schwierig auszusprechender Name dieses Sonntags leitet sich von einem alten lateinischen Wechselgesang ab und bedeutet ins Deutsche übertragen: "Wie die Neugeborenen". Er erinnert damit an die "Neugeburt" eines Menschen in der Taufe. Lange Zeit wurde in den Gottesdiensten noch einmal auf die Taufen zurückgeschaut, die in der Osternacht stattgefunden hatten. Oftmals kleideten sich die Täuflinge die folgende Woche hindurch ganz in Weiß, weshalb der Sonntag Quasimodogeniti auch als "Weißer Sonntag" bezeichnet wurde.

Online-Andacht

Die Online-Andacht zum Sonntag Quasimodogeniti wird gestaltet von Pfarrer Thorsten Minuth, Kantor Thorsten Fabrizi (Klavier) und Anne Zehrt (Sopran). Zu hören ist „Hoffnung erfüllt alle“ von Josef Gabriel Rheinberger, aufgenommen in der Kapelle in Friedensau.


 

 


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